Vom lateinischen per intro, und eines der Wörter, an denen der lateinische Kern des Rumänischen am deutlichsten sichtbar wird — hier ist keine slawische Schicht. Die Präposition verlangt den Akkusativ, der bei den meisten rumänischen Substantiven genauso aussieht wie der Nominativ, sodass sich nichts ändert: pentru mama, pentru copil.
Die Ausnahme sind die Pronomen, und dort wird gestolpert: pentru mine, pentru tine, pentru el — niemals pentru eu. Und pentru că, wörtlich „für dass“, ist das rumänische „weil“.